Tierkontakt

Tiere fördern Aktivität, Verantwortung, Verbundenheit, Freude, Lebendigkeit und viel Spaß!

 

Ein wichtiger Bestandteil der Konzeption von flexiihaus ist es, den Kontakt mit Tieren zu ermöglichen und zu pflegen. Kinder sollen hierbei auch Erfahrungsräume erhalten, die ihre Sozialkompetenz und das Empathiegefühl steigern. Auch das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein sollen dadurch gefördert werden.

Der Kontakt zu Tieren kann unter anderem folgende positive Wirkungen haben:

  •  Über das Streicheln von kuscheligen Fell, senkt sich der Blutdruck
  •  Die Muskulatur entspannt sich
  • Stress kann abgebaut werden und der Mensch kann sich beruhigen und entspannen
  • Tiere können trösten, verstehen und Geborgenheit geben
  • Ängste, Traumen und Depressionen werden abgebaut, bzw. leichter bewältigt
  • Erfahrung von Nähe und Gemeinsamkeit fördert die soziale Integration
  • Respekt und Verantwortung wird gelernt
  • Endorphine (Glücksgefühle) werden ausgeschüttet
  • Das Lernen über die Tiere und die Tierhaltung regt das Gedächtnis an
  • Das Immunsystem wird stabilisiert
  • Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden angeregt

„Grundsätzlich sind Tiere gut für Kinder – auch aus hygienischer Sicht. Denn für eine gesunde Entwicklung der kindlichen Abwehr ist es gut, einen tierischen Trainingspartner zu haben“ (Dr. Andreas Schwarzkopf, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie und Sachverständiger für Krankenhaushygiene aus Bad Bocklet)Folgende Punkte sind für uns im Flexi-Haus selbstverständlich:

  • Der Kontakt zu den Tieren ist immer ein freiwilliger.
  • Als wichtigste Hygienemaßnahme achten wir nach dem Tierkontakt auf das Händewaschen, vor allem vor dem Essen.
  • Beim Kuscheln mit den Tieren sollen „Schnauzenküsse“ vermieden werden.
  • In Betten und auf Sofas haben unsere Haustiere nichts zu suchen.
  • Es wird auf eine saubere Unterkunft der Tiere geachtet (Terrarium, Außenstall).
  • Regelmäßige Entwurmungen und Impfungen werden durchgeführt.
  • Wir empfehlen die Impfung gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), denn beim Spielen kann es immer mal zu Kratzwunden kommen.

 

 


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