Eingewöhnung

flexihaus versteht die Eingewöhnung als eine Anpassungsleistung des Kindes und der Eltern.

Deshalb steht in der Eingewöhnungsphase der Aufbau einer festen und verlässlichen Beziehung zwischen Tageskind und Tagespflegepersonen im Vordergrund. Doch die allmähliche Lösung von der vertrauten Person Mutter oder Vater, und der Beziehungsaufbau zur noch fremden Person Tagesmutter, braucht Zeit.

Die Eingewöhnung im flexihaus verläuft in folgenden Schritten:

  • Zunächst können sich Eltern und Kinder durch unverbindliche Schnupperstunden und Infogespräche, einen ersten Eindruck von flexihaus machen.

  • Soll das Kind ins flexihaus aufgenommen werden, findet ein Aufnahmegespräch statt. Besonderheiten des Kindes (Schlafgewohnheiten, Essgewohnheiten, etc. ), werden hier abgefragt und ein individueller Eingewöhnungsplan (wer das Kind in der Eingewöhnungsphase begleitet) wird besprochen.
  • Die Eingewöhnung selbst erfolgt für Kinder unter 3 Jahren, grundsätzlich nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell. Dieses beinhaltet eine Grundphase, einen Trennungsversuch, daraufhin eine kurze oder längere Eingewöhnung, eine Stabilisierungsphase, sowie eine Schlussphase. Bei der Eingewöhnung von Schulkindern wird der Ablauf individuell mit den Kindern und Eltern abgesprochen.
 


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